Archiv der Kategorie: Calls

Call for Abstracts (bis 22.12.’17): Special issue of Qualitative Research in Psychology „Mapping qualitative research in psychology across

„Along with Eleftheria Tseliou (University of Thessaly, Greece), I am guest editing a special issue for the journal Qualitative Research in Psychology, entitled: Mapping qualitative research in psychology across Europe: Contemporary trends, which may be of interest to you. The deadline for submitting short proposals (500 words maximum) is 22nd December, 2017. Submitting authors will be informed whether their proposal has been accepted for full a paper proposal, that will be peer-reviewed.

Please find the detailed call for contributions here attached.

Do not hesitate to circulate this announcement among other colleagues who may be interested in this topic.

Looking forward to receiving your contributions!

Yours sincerely,

María del Río Carral, Ph.D.

Lecturer

University of Lausanne
Institute of Psychology
Géopolis 4213
CH-1015 Lausanne
Switzerland“

 

Quelle: QSF_ Nachrichtensammlung, Band 152, Eintrag 18

0
0
Den Inhalt teilen?

Tagung (inkl. cfp bis 3.11.’17): Zweite Forschungskonferenz des PICOR-Netzwerks „Rhythmus – Balance – Resonanz“, IPU Berlin, 10.-11.11.’17

Zweite Forschungskonferenz des PICOR-Netzwerks

Rhythmus – Balance – Resonanz

Die 2. internationale Forschungstagung setzt die gemeinsame Arbeit des interdisziplinären Kompetenz-Netzwerks Gesprächsforschung PICOR (Psychoanalytic Interdisciplinary Conversation Research) fort. Fachwissenschaftler aus Psychoanalyse, Konversationsanalyse, Videoanalyse, Tanzwissenschaft, Bildungsforschung, Kommunikationswissenschaft sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie werden ihre Analyseverfahren und -ergebnisse zur mikroanalytischen Gesprächsforschung dreier Videos miteinander in Kontakt bringen.

Wir beleuchten aus diesen fachwissenschaftlich unterschiedlichen Perspektiven in gebündelten Forschungsdialogen mit anschließenden Diskussionen jeweils die Dynamiken:

(1) eines Unterrichtskonflikts,
(2) einer Tanzperformance und
(3) einer kinderanalytischen Sitzung.

Unseren Arbeitskreis erweitern werden:
Barbara Wülfing (Wuppertal), die als behandelnde Kinderanalytikerin ihre klinische Perspektive einbringt.
Cornelia Müller (Frankfurt/O.), Professorin an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina, wird zu ihrer aktuellen, interdisziplinären Forschung zur multimodalen Metapher sprechen.

Wer sich mit einem Poster beteiligen möchte, bitte unter picor.tagung(at)ipu-berlin.de anmelden.

Die Tagung findet statt vom 10. bis zum 11. November 2017 im Hörsaal 2 der IPU Berlin, Stromstr. 2, 1. OG, 10555 Berlin.

Teilnahmegebühr
60 € / Studierende 30 €

Information, Registrierung und Posteranmeldung
picor.tagung(at)ipu-berlin.de

Veranstaltungs-Flyer (PDF)

Quelle: Newsletter IPU Berlin

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

0
0
Den Inhalt teilen?

Call for Papers (bis 31.10.’17) für eine FQS-Schwerpunkausgabe zum Thema „Forschungsethik in der qualitativen Forschung“

Call for Papers für eine FQS-Schwerpunkausgabe zum Thema „Forschungsethik in der qualitativen Forschung“

Beiträge können in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden.

„Vor diesem Hintergrund laden wir Beiträge ein, die forschungsethische Fragen qualitativer Forschung behandeln, insbesondere zu folgenden Bereichen der Debatte:
1. Reflexionen ethischer Fragen, die sich in der qualitativen Forschungspraxis stellen, z.B.: Wie erfahren qualitativ Forschende ethische Fragen und Herausforderungen im praktischen Tun? Wie definieren und gestalten sie ihre Rollen und Verantwortlichkeiten? Wie stellen sie ihr Anliegen gegenüber (potenziellen) Teilnehmer/innen dar? Wie begründen sie dies? Wie wird der Grundsatz der informierten Einwilligung umgesetzt (z.B. als dynamischer, länger andauernder dialogischer Prozess)? Wie anonymisieren sie ihre Daten, ohne dabei den heuristischen Wert zu zerstören (vgl. SAUNDERS, KITZINGER & KITZINGER 2015)? Ist Anonymisierung überhaupt ein realistisches bzw. angemessenes Ziel (vgl. TILLEY & WOODTHORPE 2011)? Lösen Vertraulichkeitsklauseln einige der Probleme im Zusammenhang mit Anonymisierungsvorgaben? Unter welchen Bedingungen ist eine Pseudonymisierung möglicherweise nicht ausreichend, um die Teilnehmenden zu schützen? Für Beispiele dieser praktischen Ethik (ethics in practice) sollten Fragen, Probleme und Lösungen im Kontext spezifischer Forschungsprojekte behandelt werden.

2. Analysen und Diskussionen von Prüfverfahren und Ethikregimen inklusive Bewertungen von Erfahrungen mit ethischen Prüfverfahren aus der Perspektive eines Antragstellers/einer Antragstellerin oder eines Mitglieds einer Ethikkommission: Wie sind die rechtlichen Voraussetzungen und Rahmungen und das institutionelle Arrangement und Prozedere der Prüfung und Begutachtung? Wie beeinflusst der spezifische Kontext (z.B. die Region, der nationale Kontext, die akademische Disziplin, die Verortung in einer Community, das Forschungsfeld etc.) die Begutachtungsverfahren und die Anwendung und Auslegung von Prinzipien und Standards? Wie werden die gesetzlichen Regelungen und allgemeinen Grundsätze bzw. Richtlinien interpretiert? Mit welchen Auswirkungen? Und nicht zuletzt: Wie kann qualitative Forschung in forschungsethischer Hinsicht angemessen eingeschätzt und begutachtet werden?

3. Theoretische Rahmungen und Herleitungen von ethischen Positionen und Argumenten, insbesondere im Hinblick auf bestimmte Methoden und Methodologien, z.B.: Wie lässt sich kritische Forschung oder verdeckte Forschung in spezifischen Forschungssituationen ethisch rechtfertigen? Worin bestehen die Vorzüge und Nachteile partizipativer Ansätze in forschungsethischer Hinsicht?

4. Wie können Forschungsethik und ethische Reflexivität in der Lehre und Methodenausbildung vermittelt und gefördert werden, z.B. in BA- und MA-Studiengängen und in der Begleitung von Doktorand/innen? Welcher Ansatz wurde gewählt und inwiefern konnte er umgesetzt werden?“

Einsendeschluss: 31.10.’17

Zum ausführlichen Call: Call for Papers – FQS-Schwerpunktausgabe

Quelle: fqs-d.lists.fu-berlin.de

0
0
Den Inhalt teilen?

Forschungswerkstatt Konversationsanalyse, Bielefeld

Liebe Liste,

wir freuen uns, Sie mit beiliegender Einladung auf eine Forschungswerkstatt zur Konversationsanalyse aufmerksam zu machen, die wir nunmehr im halbjährlichen Rhythmus an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld durchführen. Der erste Termin ist der 9./10. November. Details zum Workshop können Sie dem beiliegenden Flyer entnehmen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Freundliche Grüße,

Ruth Ayaß
Sarah Hitzler


Prof. Dr. Ruth Ayaß
Universität Bielefeld
Fakultät für Soziologie
Postfach 100131
33501 Bielefeld
Tel.: 0049-521-106-3364

 

(Quelle: Mailingliste für Gesprächsforschung)

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp (bis 15.10.’17): GAL Research School, Videografie in der Unterrichtsforschung, 17.-18.11.’17, Universität Duisburg-Essen

Am 17.-18.11.’17 findet an der Universität Duisburg-Essen (Campus Essen) die GAL Research School „Videografie in der Unterrichtsforschung“ statt.

Beiträge können bis zum 15.10.’17 eingereicht werden.

Zum kompletten Call: https://www.dropbox.com/s/exm5ypgqc554g1b/GAL%20Research%20School%20Uni%20DuE.pdf?dl=0

 

(Quelle: Mailliste zur Gesprächsforschung, 04.08.2018)

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp (bis 31.8.’17): Forschungskolloquium Videobasierte Interaktionsforschung, Uni Zürich

„Liebe Kolleginnen und Kollegen

Für das Herbstsemester schreiben wir wieder Präsentationsmöglichkeiten für DoktorandInnen aus, die ein Thema im Rahmen der videobasierten Interaktionsforschung bearbeiten und dieses in einem daten- und diskussionsintensiven Forschungskolloquium an der Universität Zürich vorstellen wollen (nähere Angaben finden sich in der anliegenden Ausschreibung). Wir freuen uns, wenn Sie mögliche InteressentInnen auf die Ausschreibung aufmerksam machen.
Beste Grüsse
Reinhold Schmitt & Heiko Hausendorf

Prof. Dr. Heiko Hausendorf
Universität Zürich, Deutsches Seminar
Ko-Leitung UFSP Sprache und Raum
Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft
Schönberggasse 9, CH-8001 Zürich
+41 44 634 2540 (Fon)
+41 44 634 4931 (Fax)
heiko.hausendorf@ds.uzh.ch
(Entnommen aus dem der Mailliste zur Gesprächsforschung)

–> Link zum cfp: https://www.dropbox.com/s/77o5tjzjdirvk6m/Ausschreibung_Pr%C3%A4sentation.pdf?dl=0

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp (bis 31.8.’17): Disability Studies, Journal für Psychologie

„Call for Papers
„Disability Studies“
(hrsg. von Michael Zander & Günter Mey) ? Journal für Psychologie Ausgabe 2/2018

Seit mittlerweile zweieinhalb Jahrzehnten erschließen die Disability Studies (DS) neue Forschungsperspektiven auf Behinderung und chronische Krankheit. Kerngedanke der DS ist das „social model of disability“, also die Unterscheidung zwischen individueller Beeinträchtigung (impairment) und gesellschaftlich ausgrenzender Behinderung (disability). „Disability is social exclusion on the grounds of impairment. Impairment does not cause disability, surely not, but it is the raw material upon which disability works“ (Carol Thomas).

Die fachlichen Schwerpunkte der DS liegen bisher in den Sozial-, Kultur- und Geschichtswissenschaften. Die Psychologie indes gilt nach wie vor als ?latecomer? (Rhoda Olkin/Constance Pledger).

Daher will sich das Journal für Psychologie diesem Feld mit einem Themenheft widmen und lädt zur Einreichung von theoretischen und methodo(olog)ischen Auseinandersetzungen sowie empirischen Beiträgen (vorzugsweise mittels qualitativer Forschung) ein.

Ziel ist es, aktuelle DS-Forschungsprojekte aus Psychologie und angrenzenden Disziplinen und Arbeitsfeldern vorzustellen und so jüngere Entwicklungen und die gegenwärtige Lage der DS in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu kartieren.

Derzeit behaupten sich die DS im deutschsprachigen Raum in einem konfliktreichen Verhältnis zu der sich etablierenden Teilhabe- bzw.

Inklusionsforschung, die sich vorwiegend auf das Thema Schule und Bildung konzentriert und mehrheitlich von Forschenden ohne eigene Behinderungserfahrung betrieben wird. Disability Studies setzen ? in stärkerem Maße als das bisher der „Mainstream“ der Inklusions- bzw.

Teilhabeforschung tut ? auf Partizipation und Emanzipation von behinderten Menschen, was gesellschaftskritische Perspektiven impliziert.

In der geplanten Ausgabe können insbesondere folgende Themen im Fokus stehen:

  • unterschiedliche Ansätze und Interdisziplinarität der Disability Studies –Implikationen des „social model of disability“ für Theorie und Forschung in der Psychologie bzw. für die Berufspraxis in Psychotherapie und Beratung –das Verhältnis von Disability Studies zu Deaf Studies und Mad Studies bzw. psychiatriekriti-scher Forschung –Disability Studies und Inklusion in Forschung und Politik
  • (partizipative) Forschungsmethoden in den Disability Studies.

Darüber hinaus sind Beiträge erbeten, die sich offenen Fragen und Leerstellen in den Disability Studies widmen wie z.B.:

  • Folgen der Weltwirtschaftskrise für behinderte und chronisch kranke Menschen in Südeuropa
  • Behinderung/chronische Krankheit und Flucht/Migration –die neue Behindertenbewegung, die z.B. in Deutschland 2016 gegen das Bundesteilhabege-setz protestiert hat.

Falls Sie sich mit einem Beitrag an diesem Heftschwerpunkt beteiligen wollen, senden Sie bitte zu unserer Orientierung bis zum 31.8.2017 ein Abstract (max. 3.000 Zeichen) an:

michael.zander@hs-magdeburg.de und mey@qualitative-forschung.de

Sie erhalten zu Ihrem Abstract ein zeitnahes Feedback. Die Endfassung Ihres Manuskripts sollte daraufhin bis 28.2.2018 vorliegen (Zusendung an die Herausgebenden oder Upload auf der Home-page der Zeitschrift).

Um die Einhaltung unserer Manuskriptrichtlinien wird ausdrücklich gebeten (http://www.journal-fuerpsychologie.de/index.php/jfp/about/submissions#authorGuidelines).

Anschließend an die Einreichung Ihres Manuskripts startet das Begutachtungsverfahren (peer review), das Ergebnis wird Ihnen bis Juli 2018 mitgeteilt, etwaige Revisionen sind dann bis Anfang September 2018 vorzunehmen.

Das Heft wird in der zweiten Jahreshälfte 2018 online im Open Access im Psychosozial-Verlag er-scheinen. Eine Print-on-Demand-Printversion erscheint zusätzlich.

—————-

prof. dr. guenter mey
hochschule magdeburg-stendal
osterburger str. 25
d-39576 stendal
guenter.mey@hs-magdeburg.de
http://www.humanwissenschaften.hs-magdeburg.de/l/~mey

—————-

platform for qualitative research
http://www.qualitative-forschung.de
fqs – forum: qualitative social research
http://www.qualitative-research.net/
ssoar – social science open access repository
http://www.ssoar.info/
berlin annual meeting on qualitative research
http://www.berliner-methodentreffen.de/
netzWerkstatt ? internet based research groups
http://www.methodenbegleitung.de“

 

(entnommen aus QSF_L Nachrichtensammlung, Band 148, Eintrag 20)

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp (bis 30.9.’17): AK Organisatorische Netzwerkforschung, Heidelberg, 9.-10.11.’17

CALL FOR ABSTRACTS

„Auf der ersten Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Netzwerkforschung in Aachen (4./5. Mai 2017) hat sich der Arbeitskreis „Organisatorische Netzwerkforschung“ gebildet. Die Initiativgruppe des Treffens in Aachen lädt hiermit zu einem ersten Workshop ein, zu dem alle Netzwerkforscherinnen und -forscher, ausdrücklich auch Nicht-Mitglieder der DGNet herzlichst eingeladen sind.

Der Workshop findet vom 09. bis zum 10. November 2017 in den Marsilius Arkaden, Seminarraum II der Universität Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 130.1, 69120 Heidelberg statt.

Das Ziel des ersten Workshops ist eine Bestandsaufnahme der Erkenntnisse und Forschungserfahrungen in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und der Praxis netzwerkbasierter Beratung und Organisationsentwicklung. Hierfür bitten wir um Beiträge mit netzwerktheoretischen, -analytischen und -praktischen Fragestellungen in organisatorischen Kontexten. Diese sollen eine Grundlange zum Austausch, zur Sammlung und zur Entwicklung von zukünftigen Forschungsinteressen bilden. Ferner streben wir auf dem Workshop an, konkrete Initiativen und Formate für die Zusammenarbeit im Arbeitskreis zu entwickeln.

Bereits der erste Workshop in Aachen hat zur Identifizierung einer Reihe von wichtigen Schnittstellen und Spannungsverhältnissen in der organisatorischen Netzwerkforschung geführt. Neben vielen weiteren Themen verfolgen wir mit dem Workshop den Austausch und die Diskussion zu folgenden Aspekten:

  • Wie leistungsfähig sind Methoden qualitativer und quantitativer Erforschung organisatorischer Netzwerke?
  • Wie können wir die Kluft zwischen der Erklärung und der Gestaltung von Netzwerken und Netzwerkeffekten überwinden?
  • Wie sehr sind Netzwerke von Selbstorganisation oder Fremdsteuerung bzw. Abhängigkeit von Umweltfaktoren in Ihrer Funktion und Entwicklung geprägt?
  • In welchem Verhältnis stehen intra- und inter-organisatorische Beziehungsebenen?
  • Welche Rolle spielen neue Organisations- und Interaktionsformen für die organisatorische Netzwerkforschung?
  • Welche ethischen Herausforderungen sind in der organisatorischen Netzwerkforschung zu bewältigen?

Angebote für Kurzvorträge zu dem Workshop mit Kurzzusammenfassungen (Abstracts) von maximal 200 Wörtern senden Sie bitte bis zum 30. September 2017 an Ute Bechberger (Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeographie);  bechberger@uni-heidelberg.de<mailto:bechberger@uni-heidelberg.de>. Abhängig von der Anzahl der eingesendeten Vortragsangebote wird die Vortragszeit zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt. Es soll in jedem Falle auch Zeit für gemeinsame Zusammenarbeit jenseits von Kurzvorträgen bleiben.

Zur besseren Planung bitten wir Sie auch ihre Teilnahme jenseits der Vortragsankündigung bis zum 15. Oktober 2017 per Email an Ute Bechberger (Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeographie);  bechberger@uni-heidelberg.de<mailto:bechberger@uni-heidelberg.de> anzumelden.

Mit den besten Grüßen,
Johannes Glückler und Robert Panitz, Heidelberg“
(Entnommen aus Sna-de Nachrichtensammlung Band 119, Eintrag 6)

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp (bis 15.6.’17): Qualitative Migrationsforschung heute, Berlin, 21.-22.9.’17

Ein Open Space für aktuelle Themen und Methoden: Der Call richtet sich vor allem an jüngere Migrationsforschende, die mit qualitativen Forschungsmethoden arbeiten und sich darüber austauschen wollen. Die Veranstaltung am 21./22. September 2017 in Berlin wird organisiert von den drei DGS-Sektionen „Methoden der qualitativen Sozialforschung“, „Biografieforschung“ und Migration und ethnische Minderheiten“ sowie vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM). https://drive.google.com/open?id=0BzU7yYYPOpIecEZZQ2c3WXJuc3B3RmxSWS13bF9BaE9oVldR

0
0
Den Inhalt teilen?

Sondersymposium anlässlich der Pensionierung von P. Mayring: Zum Stand Qualitativer Forschung in der Psychologie? Klagenfurt, 6.7.’17

Liebe KollegInnen,
Sie sind herzlich eingeladen zum Symposium „Zum Stand Qualitativer Forschung in der Psychologie?“ (anlässlich der Pensionierung von Philipp Mayring)

  • Zeit: Donnerstag, 6. Juli 2017, 14:00 bis 18:50 Uhr
  • Ort: Stiftungssaal der Universität Klagenfurt
  • Programm:
    • 14:00-14:45 Philipp Mayring (Universität Klagenfurt) Qualitativ orientierte  Forschung in der Psychologie: Grundprobleme, historische und internationale Trends
    • 14:45-15:30 Thomas Fenzl (Freseniushochschule München) & Stella Lemke (Universität zu Lübeck) Softwareunterstützung qualitativer Forschung, Beispiel QCAmap
    • 16:00-16:45  Michaela Gläser-Zikuda (Universität Nürnberg-Erlangen) Qualitative Ansätze in der Lehr-Lernforschung
    • 16:45-17:30  Toni Faltermaier (Universität Kiel) Qualitative Ansätze in der Gesundheitspsychologie
    • 17:30-18:00  Schlussdiskussion

Bitte um Anmeldung bei elisabeth.grimschitz@aau.at

Philipp Mayring via QSF_L

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp (bis 31.5.’17): Politische Rhetorik und journalistische Berichterstattung im Zeitalter von ‚fake news‘ und ‚alternative facts‘, Basel, 7.-8.9.’17

„… anbei finden Sie den Call for Papers für Beiträge zur Sektion „Medienkommunikation“ an der diesjährigenSektionentagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik. Die GAL-Tagung findet vom7.-8. September in Basel statt. Wir freuen uns über Beiträgezum Thema „Politische Rhetorik und journalistische Berichterstattung im Zeitalter von ‚fake news‘ und ‚alternative facts'“.
Mit besten Grüßen
Eva Lia Wyss und Stefan Hauser“

Call for Papers

0
0
Den Inhalt teilen?

Mixed-Methods-Preis (Mayring, Philipp)

Liebe KollegInnen,
wir möchten Sie auf folgende Ausschreibung aufmerksam machen: Der Mixed-Methods-Preis wird alle zwei Jahre vom Verein zur Förderung Qualitativer Forschung an wissenschaftliche Arbeiten aus der Psychologie, die mit einem innovativen Mixed-Methods-Ansatz arbeiten, verliehen. Eingereicht werden können Arbeiten zu abgeschlossenen Forschungsprojekten (Diplom/Masterarbeiten, Dissertationen oder bereits zur Veröffentlichung angenommene Arbeiten), die qualitative und quantitative Methodenaspekte in innovativer Art verbinden. Die Arbeit soll dabei einen deutlichen methodologischen Schwerpunkt aufweisen. Zusätzlich zu der eingereichten Arbeit sollte ein Lebenslauf beigefügt werden, aus dem der akademische Werdegang des Bewerbers bzw. der Bewerberin hervorgeht, sowie ein Schriftenverzeichnis. Wird ein Fachartikel eingereicht, der von mehreren Autoren verfasst wurde, so behält sich die Jury vor, bei den Koautoren und Koautorinnen Stellungnahmen zu den individuellen Beiträgen hinsichtlich des eingereichten Artikels zu erbitten. Der Preis, der mit € 1000.- dotiert ist, wird auf der Tagung der Fachgruppe Methoden & Evaluation der Deutschen Gesellschaft für Psychologie alle zwei Jahre verliehen. Die Preisträgerin oder der Preisträger wird zu dieser Tagung eingeladen, um dort einen Vortrag über die prämierte Arbeit zu halten. Der Preis wird gestiftet vom gemeinnützigen ?Verein zur Förderung Qualitativer Forschung – Association for Supporting Qualitative Research ASQ?, Sitz Klagenfurt, Österreich. Bewerbungen aus der Universität Klagenfurt sind nicht möglich. Einreichungen bitte bis zum 15. Mai 2017 an philipp.mayring@aau.at
Beste Grüße Philipp Mayring

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp (bis 15.5.’17): Beratung verkörpern: Leiblichkeit – Macht – Differenz

Tagung an der Fakultät fur Sozial- und Rechtswissenschaften, veranstaltet von den Studiengängen Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik, 21. – 22. September 2017

Willkommen sind Beiträge, die im weitesten Sinne eine ‚angewandte Philosophie der Beratung‘ (in unterschiedlichen Praxisfeldern) anspielen – diese können wissenschaftstheoretische, empirische, phänomenologische, hermeneutische, diskurs- und dispositivanalytische sowie (auto)ethnographische Zugänge beinhalten.

Abstracts zu Vorträgen, Workshops sowie (Lecture-) Performances werden berucksichtigt. Masterabsolvierende in der Endphase sind ausdrucklich eingeladen sich zu bewerben.

Mögliche Themen:

  • Rassismus- und Sexismus-kritische Beratung
  • Trauma als Epistem und Diskursphänomen/Trauma und die sozialen Hintergründe
  • Gängige Methoden der Beratung unter Einbezug des Körpers
  • Leibzentrierte Perspektiven auf den Beratungsprozess
  • Atmosphärische Gestaltung und Analyse von Beratung
  • Die Intercorporéité als Einflussgröße der Beratung
  • Antagonistische und solidarische Einleibung in der Beratung
  • Körper- und leiborientierte Beratung und die Reflexion von Bias
  • Subjektivierung in und durch Beratung
  • Tanz- und Performancearbeit in der Beratung
  • Methoden der Beratung (Transaktionsanalye, personzentrierte Beratung, systemische Beratung usw.) in der Verknupfung mit Anti-Diskriminierungsarbeit/Queer Studies
  • Anti-Bias-Fallarbeit und darin ein reflexiver Bezug auf den (körperlichen) Leib (Jäger)
  • (Dis)Ability Approach
  • Phänomenologisch inspirierte Diagnosekritik
  • Soma Studies und Beratung

Bitte senden Sie ihr Abstract (1.000 -– 1.500 Zeichen) bis zum 15.5.2017 an: bettina.wuttig@hochschuleheidelberg.de und barbara.wolf@hochschule-heidelberg.de.

Link: https://www.hochschule-heidelberg.de/de/hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-sozial-und-rechtswissenschaften/

0
0
Den Inhalt teilen?

RezensentInnen bei socialnet gesucht

Socialnet ermuntert PromovendInnen, Rezensionen beizusteuern. Informationen dazu gibt es unter https://www.socialnet.de/rezensionen/hilfe_rezensent.html; InteressentInnen können sich bei Prof. Dr. Harro Kähler <Harro.Kaehler@socialnet.de> melden, am besten bereits mit konkreten Vorschlägen für Rezensionsprojekten unter Angabe der vollständigen bibl. Angaben inkl. der 13er ISBN.

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp: Kritik der Rassismus- und Linguizismuskritik, Wien, 23./24.9.’17

In unterschiedlicher Intensität und Weise ist Rassismuskritik und damit auch Linguizismus-Kritik in jüngster Zeit Gegenstand der Kritik geworden. […] Diese Kritik betrifft begrifflich‐theoretische Momente (beispielsweise der Einwand, dass Rassismuskritik auf einem zu allgemeinen Begriff des Rassismus gründe oder dass Rassismuskritik zu wenig die materiell-ökonomische Dimension berücksichtige) ebenso wie politische und pädagogisch‐praktische Momente (wie der Einwand, dass Rassismuskritik als reflexive Praxis das Handeln nur zu wenig anleite und ein konkretes Handeln gegen Rassismus erschwere). Schließlich ist Rassismuskritik mit dem zum Teil polemisch‐personalisierend vorgetragenen Vorwurf der „Unwissenschaftlichkeit“ und Ideologizität konfrontiert und wird weiterhin bezichtigt, ein correctness-‐Regime zu errichten, unter dem Rede- und Artikulationsverbote die Freiheit bestimmter Gruppen einschränken würden.  https://drive.google.com/open?id=0BzU7yYYPOpIeaTNuQldrNjVvc1I4VXg5QjFKTzd1eDNJTEI4

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp: Promotionskolloquium Kinder- und Jugendarbeit, Burg Lutter, 5.-7.5.’17

Liebe Promovierende zur Kinder- und Jugendarbeit, liebe Interessierte, hiermit laden wir Euch herzlich zum ersten Promotionskolloquium Kinder- und Jugendarbeit ein. Das noch recht junge Vorhaben ist in der Aufbauphase und steht Promovierenden zur Kinder- und Jugendarbeit aller Hochschultypen und in jeder Phase der Promotion offen. http://eportfolio.haw-hamburg.de/artefact/artefact.php?artefact=48272&view=13528

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp (bis 15.5.’17): Empirie-AG der Sektion Sozialpädagogik, Bielefeld, 7.-8.7.’17

Wir möchten Sie/Euch herzlich zur diesjährigen Empirie AG der DGfE einladen und verbinden unsere Veranstaltungsankündigung mit dem Aufruf, einen eigenen Beitrag einzureichen. […] Die Frist zur Einreichung der Beiträge endet am 15.5.2017.
http://www.dgfe.de/sektionen-kommissionen/sektion-8-sozialpaedagogik-und-paedagogik-der-fruehen-kindheit/kommission-sozialpaedagogik/empirie-theorie-ag.html

0
0
Den Inhalt teilen?

cfa: Partizipative Forschung in der Sozialen Arbeit, ÖGS Graz, 7.-9.12.’17

Soziolog*innen bzw. Sozialwissenschaftler*innen, die theoretisch oder praktisch mit partizipativer Forschung im Feld der Sozialen Arbeit befasst sind, werden zur Einreichung eines Beitragsvorschlags eingeladen. Vorgestellt und diskutiert werden können sowohl theoretisch-konzeptionelle Überlegungen, methodische Herangehensweisen und Forschungserfahrungen insbesondere vor dem Hintergrund konkreter empirischer Forschungsprojekte zur bzw. in der Sozialen Arbeit. http://oegs.ac.at/soziale-arbeit/cfa-partizipative-forschung-in-der-sozialen-arbeit-zwischen-anspruch-und-realitaet-oegs-kongress-7-9-12-2017/

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp (bis 31.3.’17): Anstieg sozialer Ungleichheit und Konsequenzen, Tübingen, 28.-29.9.’17

Die Tagung „Inequality reloaded: Der Anstieg sozialer Ungleichheit und seine Konsequenzen“ der Sektion „Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse“ in der Deutschen Gesellschaft fur Soziologie (DGS) findet am 28.-29. September 2017 an der Universität Tübingen statt. Die Frist für Abstracts läuft am 31. März 2017 ab. http://www.soziale-ungleichheit.de/index.php?id=5

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp (bis 15.3.): Fachtagung „Sozialpolitik für Soziale Arbeit“, Jena, 1.-2.6.’17

Dieser Call richtet sich an alle Kolleginnen und Kollegen, die an deutschsprachigen Fachhochschulen und Universitäten das Fach Sozialpolitik bzw. darauf bezogene Lehrinhalte in Studiengängen der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik unterrichten bzw. dazu forschen, ob nun mit expliziter Denominierung oder de facto. Die Tagung soll dem Erfahrungsaustausch dienen und zugleich die Studierenden (in Jena und als Gäste) zum Mitdenken und -diskutieren einladen. Darüber hinaus werden auch Vertreter der Praxis Sozialer Arbeit eingeladen, die ihren Bedarf markieren sollen. Abstract (max. 1 Seite) bis 15.03.2017 an michael.opielka@eah‐jena.de, http://www.dgsa.de/fileadmin/Dokumente/Service/Call_for_Papers_Tagung_Sozialpolitik_f%C3%BCr_Soziale_Arbeit_EAH_Jena_1.-2.6.2017_Stand_2017-1-20.pdf

0
0
Den Inhalt teilen?

cfp (bis 21.4.’17): Interaktionsrelationen: Wissen – Körper – Dinge – Affekte

„Anbei finden Sie den Call for Papers des Arbeitskreises Interaktionsforschung der DGS Sektion Wissenssoziologie zum Thema: Interaktionsrelationen: Wissen – Körper – Dinge – Affekte im Rahmen des 2. Sektionskongress der DGS Sektion Wissenssoziologie vom 21. bis 23. September 2017 an der TU Dortmund unter dem Titel „Wissensrelationen“.

Die Frist für Vorschläge ist der 21.4.2017.
Sophie Merit Müller und ich freuen uns über Einreichungen aus der  Wissenschafts- und Technikforschung.
Mit den besten Grüßen
Cornelius Schubert“

Download des ausführlichen Calls:
https://www.dropbox.com/s/e2uxnx3vwjxmb3c/AK-IF_cfp2017_final.pdf?dl=0

0
0
Den Inhalt teilen?